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Edward Snowden im Erzgebirge (Fragezeichen)

15. Januar 2017 1 Min. Lesezeit Chemnitz lebt Redaktion
KURZ EINGEORDNET

Bevor wir tiefer einsteigen: Hier kommt der schnelle Überblick für alle, die sofort wissen wollen, worum es geht.

  • Warum das Thema gerade spannend ist
  • Für wen sich der Tipp wirklich lohnt
  • Was man schnell mitnehmen kann

Edward Joseph Snowden, ehemaliger CIA-Mitarbeiter und bekannt für seine Enthüllungen, ist offenbar in der „Erlebnisheimat“ abgetaucht. Okay, man hätte den offenbar neuen Aufenthaltsort etwas dezenter verkünden können als über eine Werbetafel an einer vielbefahrenen Straße in Chemnitz. Aber was solls, der Hund ist aus der Flasche. Oder war es der Geist? Zum Bernsteinzimmer und dem Weihnachtsmann gesellt sich nun also ein Dritter. Tagchen.

In Wirklichkeit bewarb das „Großflächen-Medium“ natürlich den jährlichen Briefmarathon von Amnesty International, welcher u.a. ans Weiße Hause gerichtet ist, um dort eine Begnadigung des Whistleblowers einzufordern. Zum weltpolitischen Thema kontrastierend… der Advent im Erzgebirge.

P.S. Falls über euren erzgebirgischen Vorgärten demnächst dunkle Apache-Hubschrauber kreisen und eure Gartenzwerge umwerfen, dann hat die CIA einen verdammt schlechten Übersetzer. Edward Snowden ist natürlich nicht im Erzgebirge, sondern im Vogtland.

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