Ausflugstipp

Echo des Krieges – Kunst zwischen Verstörung und Protest

3. Mai 2015 1 Min. Lesezeit Chemnitz lebt Redaktion
KURZ EINGEORDNET

Bevor wir tiefer einsteigen: Hier kommt der schnelle Überblick für alle, die sofort wissen wollen, worum es geht.

  • Warum das Thema gerade spannend ist
  • Für wen sich der Tipp wirklich lohnt
  • Was man schnell mitnehmen kann

schlossbergkirche_chemnitzDa hinter der Schloßkirche befindet sich das Schloßbergmuseum. Heute wird dort um 11 Uhr die Ausstellung „Echo des Krieges – Kunst zwischen Verstörung und Protest“ eröffnet. Es sprechen Uwe Fiedler, Museumsleiter und Susanne Hebecker, Bilderhaus Krämerbrücke Erfurt. Ihr seid herzlich eingeladen.

70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges wird eine Ausstellung gezeigt, die dem Gedenken an dieses Ereignis gewidmet ist.

Schlossberg ChemnitzEcho des Krieges. Kunst zwischen Verstörung und Anpassung entstand in Zusammenarbeit von Bilderhaus Krämerbrücke Erfurt, Städtischer Galerie „ada“ Meiningen und Schloßbergmuseum Chemnitz und präsentiert Gemälde, Grafiken und Plastiken der gegenständlichen deutschen Kunst im einem thematischen Zusammenhang. Darunter befinden sich Werke, die zu Zeiten der Katastrophe selbst entstanden, aber auch Arbeiten zeitgenössischer Künstler, die nach den Wirkungen bis ins unsere Tage fragen. Die derzeitigen internationalen Konflikte verleihen dem Thema der Exposition hohe Aktualität.

Was? Ausstellung „Echo des Krieges – Kunst zwischen Verstörung und Protest“
Wann? 03.05.-09.08.2015
Wo? Schloßbergmuseum Chemnitz, Schloßberg 12, 09113 Chemnitz

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