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Tage der Industriekultur 2012

10. September 2012 1 Min. Lesezeit Chemnitz lebt Redaktion
KURZ EINGEORDNET

Bevor wir tiefer einsteigen: Hier kommt der schnelle Überblick für alle, die sofort wissen wollen, worum es geht.

  • Warum das Thema gerade spannend ist
  • Für wen sich der Tipp wirklich lohnt
  • Was man schnell mitnehmen kann

von Anne Günther

Im 19. Jahrhundert nannte man Chemnitz „das sächsische Manchester“, heute ist Chemnitz „Stadt der Moderne“. In der Zwischenzeit ist viel passiert und wer neugierig auf die Industriegeschichte, aber auch auf die modernen Technologien der Stadt ist, der sollte die 3. Tage der Industriekultur nicht verpassen.

Auf euch wartet am Wochenende vom 14. bis zum 16. September ein buntes Programm der Unternehmen, Museen, Vereine und der Technischen Universität von Chemnitz sowie von einigen Einzelakteuren. In der „Spätschicht“ laden 19 Unternehmen, Gewerbestandorte und Forschungseinrichtungen alle Interessierten dazu ein, ihre Fabrikhallen und Labore zu besichtigen. Zusätzlich sorgen fünf Veranstalter für kulturelle Unterhaltung in Form von Musik, Kunst, Mode und Theater. Eine Teilnahme an der „Spätschicht“ muss im Voraus gebucht werden. Zum ersten Mal gibt es dieses Jahr auch eine „Frühschicht“, bei der Kinder aus ausgewählten Grundschulen und Kindergärten Industriebetriebe und Forschungseinrichtungen erkunden können.

Über das Wochenende öffnet außerdem der Gründerzeitmarkt seine Pforten und lädt mit historischen Karussellen, Live-Musik und Varietés Groß und Klein auf eine Reise in die Vergangenheit ein. Am Sonntag, den 16. September, steigt im Museum für sächsische Fahrzeuge ein Programm aus Musik und Vorträgen sowie einem Experten-Speeddating, dem DKW-Markentreffen und einer Kabarettlesung.

Was? 3. Tage der Industriekultur
Wann? 14. – 16. September
Wo? Verschiedene Veranstaltungsorte im ganzen Stadtgebiet

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