Der Fukushima-Flashmob war in Chemnitz mit ca. 90 Personen gut besucht. Dienstagabend, Punkt 18:30 Uhr war es soweit: die Teilnehmer fielen – mit einem Radioaktiv-Zeichen auf der Brust – auf den Boden. Vier Wochen nach der Katastrophe in Japan sollte, wie der Titel des Mobs lautete, vor der Verwendung der Atomkraft gemahnt werden. Zu „Fukushima mahnt“ fanden sich zwar nicht so viele Teilnehmer wie zum Seifenblasen-Flashmob auf dem Chemnitzer Markt ein, aber für ein vor allem über Facebook verbreitetes Event immerhin ein Erfolg. Was die Chemnitzer Flashmobber allerdings noch üben müssen ist die Regel, vor und nach dem Ereignis nicht am Ort des Geschehens herumzustehen.
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