Aktion

Ein dreifaches Hoch (auf die) Kultur

15. Dezember 2010 1 Min. Lesezeit Chemnitz lebt Redaktion
KURZ EINGEORDNET

Bevor wir tiefer einsteigen: Hier kommt der schnelle Überblick für alle, die sofort wissen wollen, worum es geht.

  • Warum das Thema gerade spannend ist
  • Für wen sich der Tipp wirklich lohnt
  • Was man schnell mitnehmen kann

Oper, Schauspiel und Kunstsammlungen – die drei Institutionen stellen die Kultur in Chemnitz dar. Gibt es neben dieser noch eine „freie Kulturszene“? Vor dem Hintergrund der geplanten Kürzungen des Sächsischen Kulturraumgesetzes (SächsKRG) interviewt Sören Harder den von ihm als „Chemnitz-Kritiker“ vorgestellten Jens Kassner. Unter der Überschrift „Hochkultur ist nicht alles“ geht es um den Status der Kultur und ihre Perspektive. Explizit begrüßt Kassner die Streichung der Begegnungen. Auch heißt es auf die Frage, ob es noch Hoffnung gebe:

Es gab in den vergangenen Jahren einige Ansätze. Zuletzt das ehemalige besetze Haus an der Reitbahnstraße 84. Dort versuchten die „Aktivisten“ um Studenten und Künstler ein alternatives Kulturkonzept aufzubauen. Die haben da viel Herzblut und Zeit investiert, um aus dem leerstehenden Gebäude einen kulturell lebhaften Ort zu schaffen.

Nebenan gibt es bei der LVZ gleich noch einen Artikel über die Kürzungen in den Institutionen unter der Überschrift „Chemnitzer Kulturschaffende malen eine düstere Zukunft für die Einrichtungen der Stadt“ von Nina May.

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