Der Dresdner Journalist Stefan Locke hat für die FAZ das Experimentelle Karree besucht und berichtet in seinem Artikel „Das muss alles seine Ordnung haben“ über die Existenzprobleme des Projekts. Zu Wort kommen neben den Initiatoren auch die GGG, welche dem Verein die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Vom Sprecher der Wohnungsbaugesellschaft kommt auch die Überschrift, bezüglich ihrer Sanierungspläne rechtfertigt er die Kündigung der Räumlichkeiten.
Vor dem Hintergrund der Abwanderung sieht Locke vor allem das Potential für die Stadt, über die Einbindung des ExKa in den Stadtteil schreibt er:
Das sehen selbst die anfangs skeptischen Nachbarn so. Im Frühjahr gingen die Macher mit ihren Ideen auf die Straße, nannten das ganze „Experimenteller Bürgersteig“ und luden die Anwohner ein. Mehr als 400 Leute kamen, darunter auch Rentner und Familien. [mehr]
In den Kommentaren zum Artikel äußern sich die FAZ-Leser kritisch, einer schreibt sogar: „Lieber die Abwanderung noch unterstützen und die Stadt schließen“.